Die Südoststeiermark

himmlisch urlauben im Vulkan- und Thermenland

Im sanft gewellten südoststeierischen Hügelland ragen einzelne Vulkankegel auf, da das harte vulkanische Gestein der Verwitterung großen Wiederstand entgegensetzt. Diese Orte galten bevorzugt als Bauplätze für mittelalterliche Burgen. In der Nähre Ihres Pfarrhofes in Tieschen thronen somit hoch oben auf diesen Vulkankegeln die Burgruine Klöch sowie das Schloss Kapfenstein. Weniger steil sind der Stradner und der Gleichenberger Kogel. Diese ehemaligen Vulkane sind nicht nur prächtige Aussichtspunkte, sondern gehören zu den landschaftlich reizvollsten Gebieten der Ost- und Südoststeiermark.


Steirisches Vulkanland – Region der Lebenskraft

Genießen Sie den Sommer im Steirischen Vulkanland. Genießen Sie jenes Lebensgefühl, das immer dann erwacht, wenn sich Kunst, Kultur und Kulinarik genussvoll vereinen. Wanderungen auf den Spuren der Vulkane werden - neben der schönen, vielfältigen Landschaft - zu Stationen der äußeren und inneren Einkehr. So wird die Reise im Steirischen Vulkanland eine Reise zu sich selbst.
In unserem Pfarrhof befinden Sie sich somit inmitten der alten Spuren steirischer Vulkane, in der Ihre Umgebung von einer tiefen Erdkraft erfüllt ist.

himmlisch urlauben in der Oststeiermark

Naturschutz genießt in dieser Region einen besonderen Stellenwert. Der nahegelegene Fluss Lafnitz, der Grenzfluss zum Burgenland, ist ein naturbelassener, mäandrierender Fluss – eine einmalige Rarität in Mitteleuropa. Ebenso naturbelassene Mischwälder, Streuobstwiesen mit uralten Obstbäumen und Weingärten in bunter Reihenfolge – das ist die Landschaft rund um Söchau. Wenn im Frühling die Obstbäume und Weingärten aufblühen, ist die Region Oststeiermark und Südoststeiermark ein Blütenteppich.

Im sanft gewellten oststeirischen Hügelland ragen einzelne Vulkankegel auf, da das härtere vulkanische Gestein der Verwitterung größeren Widerstand entgegensetzt. Diese Orte waren bevorzugte Bauplätze für die mittelalterlichen Burgen. In der Nähre Ihres Pfarrhofes thront hoch oben auf dem Vulkangestein die Burg Riegersburg. Diese ehemaligen Vulkane sind nicht nur prächtige Aussichtspunkte, sondern gehören zu den landschaftlich reizvollsten Gebieten der Ost- und Südoststeiermark.

Nur eines fehlt in der Gegend rund um die „himmlisch urlauben“-Appartements: Massentourismus. Gott sei Dank!

In Söchau kommen Sie an etwas nicht vorbei: die vielen Kräuter, die die alte Erde des Vulkanlandes hervorbringt. Bei einer Führung durch den Heil- und Giftkräutergarten können Sie über 120 verschiedene Heilkräuter, aber auch Giftkräuter bestaunen. Die „Hildegard von Bingen“-Kapelle und die Kneippanlage unweit Ihres Appartements bieten geistige und körperliche Erfrischung an heißen Tagen.

Der Wein der Vulkane

Das Südoststeirische Vulkanland verzaubert mit seinen köstlichen Weißweinen. Seit jeher sind die Menschen der Region mit dem Kultivieren der Weinrebe verbunden. Auf Weingartenpfaden kommen Sie zu eindrucksvollen Vinotheken, wo eine große Auswahl an Weinen auf Sie wartet.


TAU - Verwurzelt in Tieschen

Das Symbol der Heimatverbundenheit ist TAU, das Antonius-Kreuz, das Zeichen des Heiligen Franziskus. Zwölf Winzer besannen sich ihrer Herkunft, um einen großen gemeinsamen Wein zu keltern.
Das TAU war Namensgeber für einen besonderen Wein. Die Statue des Hl. Franziskus vor dem Franziskanerkloster in Tieschen war Inspiration für den TAU-Wein. Hochreife Trauben der Sorten Weißburgunder, Chardonnay und Grauburgunder werden nach strengen Richtlinien zu TAU verarbeitet.
Mit dem TAU-Weg der Riede kommen Sie zu den Wurzeln dieses einzigartigen Weines. In den vier großen Weinrieden des Steintales – Kindsberg, Aunberg, Patzenberg und Pum – wachsen Trauben von höchster Qualität.

Brauchtum im Thermenland Steiermark

Brauch kommt von „brauchen“
In Tieschen und der Region können Sie noch das ursprüngliche steirische Brauchtum erleben. Schon am 30. April beginnt der weit verbreitete Brauch des tief verwurzelten Maibaumaufstellens. Die Burschen holen eine hohe Fichte aus dem Wald und bereiten den Baum für den festlichen Akt, das Maibaumklettern, vor. Bis auf den Wipfel wird vorerst der Stamm entastet und der untere Stammteil Maibaum aufstellen völlig abgeschält.
Am 1. Mai, bereits zeitlich in der Früh, marschieren die Musikkapellen von Haus zu Haus und überbringen dort ihren musikalischen Gruß.


Nach getaner Arbeit treffen sich die Menschen im Monat Mai täglich zum gemeinsamen Gebet. In den Kapellen am Wegesrand versammeln sich Männer und Frauen zum „Maibeten“. Der Brauch  ist in der ländlichen Region um Tieschen noch heute sehr verbreitet.

  • Pfingstbräuche

Bei Mädchen, die noch nicht verheiratet waren - bei mancher war es nach Ansicht der Dorfburschen schon höchste Zeit -, wurde ein aus Stroh, Holz und Kleidungsstücken gefertigter „Mann“ auf das Dach gestellt. In der Pfingstsamstagnacht werden von den Dorfburschen noch heute leicht transportierbare Gegenstände aus allen Bauernhäusern weggetragen.

  • Fronleichnam - Gott geht übers Land (19. Juni)

Die vier Feldaltäre, Birkenzweige, der mitgetragene Himmel, die Monstranz mit der Hostie, festlich gekleidete Menschen und die weißen Kleider der Mädchen sind typische Merkmale, die mit Fronleichnam in Verbindung stehen. In den letzten Jahrzehnten allerdings hat auch das Fronleichnamsfest an Prunk eingebüßt.

  • Sonnenwende (21. Juni)

Zur Sommersonnenwende am 21. Juni wird auf vielen Anhöhen der Umgebung ein Sonnwendfeuer angezündet.

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